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Natürlich Gesund

Hilfreiche Kräuter für die Schwangerschaft

Die Schwangerschaft ist etwas wunderschönes, immerhin wächst ein Baby in dem Bauch der Mutter auf und man kann die Geburt kaum erwarten. Aber leider kann die Schwangerschaft auch so manche Probleme mit sich bringen, so kann einem ständig übel sein oder man leidet unter permanenten Sodbrennen. Man fühlt sich absolut voll und hat das Gefühl zu platzen oder man bekommt Wasser n den Beinen. Die Liste der Schwangerschaftsbeschwerden ist enorm groß und von daher ist es wichtig zu wissen, dass, wenn man keine Medikamente nehmen soll, die Naturheilkunde sehr gut helfen kann. Aber Achtung: Es gibt verbotene Kräuter in der Schwangerschaft und Heilpflanzen, die man für sich einsetzen darf, daher sollten Sie unbedingt weiterlesen. Auch sollten Sie immer erst mit dem Frauenarzt über die Einnahme von Heilpflanzen und Kräutern sprechen. Auch wenn sie aus der Naturheilkunden stammen, können sie für so manche Frau zu einem Problem werden, zum Beispiel wenn man unter vielen Allergien leidet oder wenn man schon Medikamente nimmt.

Wir möchten hier erst einmal gezielt auf Kräuter der Naturheilkunden eingehen, die man für sich einsetzen kann. So ist Anis erlaubt, allerdings nur gering dosiert. Anis kennt jeder und gerade vor der Geburt, weil die Gebärmutter stimuliert wird, ist Anis perfekt. Eisenkraut hingegen hilft, wenn die werdende Mutter an Bronchitis leidet oder aber auch Verdauungsprobleme hat. Aber leider kann es Wehen auslösen und von daher sollte man eher andere Naturheilmittel für sich einsetzen. Oder aber nutzt das Eisenkraut zum Ende der Schwangerschaft. Fenchel ist schon besser, aber nur als Tee. In Öl ist zu viel des Guten vorhanden und kann auch eher schaden. Die Passionsblume hilft bei Angstzuständen oder auch Schlafstörungen, aber sollte auch nur niedrig dosiert werden. Man sieht, man kann durchaus Kräuter nutzen, aber bei allen ist es so, dass man eher weniger als mehr nehmen sollte, denn sonst schaden sie entweder dem Fötus, beschleunigen den Geburtsvorgang oder anderes. Daher ist es wichtig, dass man sich mit der Naturheilkunden genau auseinandersetzt und sich auch ruhig von dem Frauenarzt dabei helfen lässt. Sie werden nicht die erste Schwangere sein, die dem Arzt erzählt, dass sie lieber natürliche Heilmethoden nutzen möchte, statt Chemie zu sich zu nehmen, welche dem Baby immens schaden kann. Deshalb kennen sich mittlerweile auch die meisten Frauenärzte mit der Naturheilkunde in ihrem Fachgebiet perfekt aus und können die Patientinnen beraten und bestimmte Kräuter empfehlen.

 

 

Wenn Sie sich noch weiter für das Thema interessieren und natürlich auch gerne die Tabukräuter während der Schwangerschaft kennenlernen wollen, besuchen Sie die Webseite von Naturheilkräuter- Heilkräuter und HeilpflanzenHier bekommen Sie viele weitere interessante Informationen zum Thema Heilkräuter in der Schwangerschaft, können aber ebenso auch andere Themen nachlesen. Zum Beispiel, wie die Naturheilkunde bei bestimmten Krankheiten hilft, bei der Faltenbekämpfung und mehr. Man lernt die natürlichen Heilmethoden so noch besser kennen und wird sehen, dass die Natur unglaublich viel zu bieten hat. Sie ersetzt zwar den Arzt nicht, kann aber dafür sorgen, dass man viele Beschwerden, eben auch Schwangerschaftsbeschwerden, lindern kann oder sogar dafür sorgen, dass diese sich auflösen.